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Konrad Gutschke wurde zu Beginn des Krieges 1939 in Berlin geboren. |
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Dort erlebte er den Bombenkrieg, die Schlacht um die Reichshauptstadt und dort wuchs er nach dem Krieg als Halbwaise mit zwei Brüdern auf. |
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Nach dem Abitur studierte er Theologie, Philosophie und Psychologie in Heidelberg und Berlin. Sein Studium schloss er als Diplom-Psychologe ab. |
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Zunächst arbeitete er mehrere Jahre als klinischer Psychologe in einer Nervenklinik und anschließend einige Zeit als Dozent in einer Fachschule, bis er ab 1979 in Zusammenarbeit mit seiner Frau mehr als 25 Jahre im äußersten Norden der Republik in Flensburg als Psychotherapeut seine Aufgabe fand. |
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Fragen der Ästhetik, der Erkenntnistheorie, vor allem aber die „Phänomenologie des Geistes" (Hegel) bestimmten nachhaltig seine Arbeit sowie seine nebenberuflichen Tätigkeiten als Lehrer, Autor und Referent. |
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Zu seinen Hauptwerken gehören der „Anfang" und das „Werden", (Dialoge mit Kindern zum Anfang des „Denkens des Gedankens"). |