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"Die Kehrseite der Medaille"
Artikel - September 2009
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Sarkozy: Er hinaus und Livni hinein. Mit ihr und Barak können Sie Geschichte machen. Netanjahu: Lieberman schlägt im privatem Kreis keineswegs radikale nationalistische Töne an. Sarkozy: In privaten Gesprächen ist Jean-Marie Le Pen ein sehr netter Mann. Netanjahu: Lieberman ist nicht Le Pen, und es gibt keinen Grund für einen solchen Vergleich
Ein Wortgeplänkel wie es Politiker in aller Welt zu führen pflegen! … Aber welchen abstrakten Grundgedanken mögen Netanjahu und Sarkozy gefolgt sein?
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"Kinesis" (Bewegung)
Worte zu 12 Diptychen Uwe Appolds
Worte zu Bildern - Mai 2009
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www.uwe-appold.de
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Es ist vornehmste Aufgabe der Religionen, der Kunst und Wissenschaft sich dem Universum, dem Himmel und der Erde (in ihrer Einheit) erkennend hinzugeben und das Innere, das Werden, das Verändern, die Bewegung, die Wirklichkeit oder das Wirken, das Leben, die Seele und den Geist, d.h., überhaupt den Gedanken verstehend aufzufassen, und es ist Angelegenheit jeder einzelnen Disziplin in ihrer Sphäre, ihn darstellend hervorzubringen. ...
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"Ein Dorf erinnert sich"
Serie - April/Mai 2009
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Artikelserie für das Internet-Portal http://gezeiten.shz.de des Schleswig-Holsteinischen-Zeitungsverlags. - Bewohner eines Dorfes schildern ihre Erinnerungen. |
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"GeZeiten ist ein Projekt, das durch Ihre Erinnerungen und Einschätzungen Veränderungen, Entwicklungen und Strukturwandlungen in der Region deutlich machen will." |
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"GeZeiten will einzelne Erfahrungen / Erinnerungen von Begebenheiten in den Mittelpunkt rücken. Es geht um die Beschäftigung mit Ihrer ganz eigenen Darstellung, um Ihre Erzählungen und Erinnerungen. Ihrer Kreativität im Finden spannender Themen soll fast keine Grenze gesetzt werden." |
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"Ruiniert"
Kriegskinder Berlins
Erinnerungen - März 2009
erschienen im
Wagner Verlag - Gelnhausen
ISBN 978-3-86683-489-7
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Die Schlacht um die Reichshauptstadt begann Mitte April 1945. 2,5 Millionen Sowjetsoldaten stürmten zwei Wochen lang gegen die bereits moribunde letzte Bastion Deutschlands an. Morituri te salutant. Die zum Tode Geweihten grüßen dich. Zum Tode geweiht waren wir, gegrüßt aber haben wir keinen, den Führer schon gar nicht. ...
Der Takt, der Rhythmus, die Musik der großen Schlacht spielte indessen weiter, mal kurz vor der Haustür, dann wieder weiter entfernt. Es gab kein Gas mehr, keinen Strom und auch kein Wasser. ...
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"Nomen Ipsum"
Der Kampf gegen Rechts
Ein Essay - Februar 2009
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NICHT DIE, DIE ALS VERBRECHER AN DER GRUNDORDNUNG „MORALISCH" VERURTEILT WERDEN, SIND DIE STAATSVERBRECHER, SONDERN DIE, DIE DAS RECHT SCHMÄHLICH MIT FÜßEN TRETEN UND UNTER BERUFUNG AUF DAS GESETZ IHRES HERZENS UNRECHT TUN, UM SCHEINHEILIG DIE VERFASSUNG ZU SCHÜTZEN.
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"Nachdenken der Auslegung in Farben der SIEBEN KREUZE zu den letzten Worten"
dem Bildzyklus Uwe Appolds
Kunstartikel 2003
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www.uwe-appold.de
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Nach mehreren Bildzyklen entstand von 1999 bis 2000 der Zyklus SIEBEN KREUZE ZU DEN LETZTEN WORTEN. Die großformatigen Malflächen - 2.20 x 1.63 m - zeichnen sich durch eine stark pastos aufgetragene Oberfläche aus, in die teilweise die letzten Worte als Engramme eingebunden sind.
... Auch Uwe Appolds „Sieben Kreuze zu den letzten Worten “, die wir als fortgeschrittene Magie des Kolorits anschauen können, ist immer noch Malerei und hat die feste Objektivität in ihrer Darstellung nicht total aufgegeben. Aber der Zauber seiner Farbtöne überwiegt und macht sich so geltend, dass kaum noch Materielles zu wirken scheint. ...
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"Sinn redet Unsinn"
Artikel - Dezember 2008
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Er hätte besser aufpassen müssen, sich in der Geschichte vergaloppiert, hätte ein fehlendes Sensorium für ..., er irrlichtere, sei entgleist. Und weil es sich reimt und ein witzig gemeintes Wortspiel ergibt, wird formuliert: „Sinn (gemeint ist der Präsident des Münchener Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn) in der Sinnkrise."
Fazit: Ein honoriger Bürger demontiert, ein Geist dekapitiert.
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"Die Farben des Weltgerichts"
Abhandlung über Uwe Appolds Bilder zur "Apokalypse"
Referat - April 2003
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www.uwe-appold.de
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Die moderne Malerei negiert die alte Malerei, widerspricht ihr im Wesentlichen in dem, was unter einem Bild zu verstehen sei, wie es auszuführen und zu vollenden sei. |
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Mit der Moderne beginnt der eigentliche Zauber der Malerei. Von den fest umrissenen Formen wird abstrahiert, die toten Verhältnisse werden zum Tanzen gebracht. |
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Das "Weltgericht" hat sich wie der Gesamtzyklus der "Apokalypse" Uwe Appolds als Kreis, bzw. als Kreisen ergeben. Das "Weltgericht" wird von Uwe Appold als Verbrennen und das Verbrennen des Verbrennens dargestellt. Es wird als etwas Universelles aufgefasst, es ist immer und total. |
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"Der Anfang"
Von Thales bis Zenon
Gespräche mit Kindern über die Lehren der ersten Philosophen
1985 - 1988
unveröffentlichtes Manuskript
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Woher kommen wir? |
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Alles kommt aus dem Wasser. - Thales |
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Alles kommt aus dem Unbestimmbaren, dem Apeiron. - Anaximander |
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Alles ist Monos, Dyas, Trias oder Harmonie. - Pythagoras |
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Alles kommt aus dem Nichts! - Aber aus dem Nichts kann nichts kommen. Ergo: es kann überhaupt nichts da sein. Alles scheint nur da zu sein; in Wahrheit ist es Täuschung. - Eleaten |
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"Das Werden"
Heraklit
Gespräche über die Ruhe im Wandel
1988 - 1989
unveröffentlichtes Manuskript
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Wir sind nicht woher gekommen. Nichts ist woher gekommen. |
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Es gibt nur das „Kommen", das Werden, den Wandel. |
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Alles ist Wandel, Entstehen und Vergehen, Unterbrechung und Übergang, Umschlagen. |
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Alle Dinge, die da sind, sind nur als Ruhe im Wandel da. Sie sind immer da und immer nicht da |
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Das einzige, das es gibt, ist das (ewige) Werden, der Logos, die Auslegung. |
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